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Die Wahl des geeigneten Aufschlussverfahrens für Boden- und Grundwasseruntersuchungen erfolgt nach folgenden Grundsätzen:
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Aussagekräftige Aufschlüsse für das Untersuchungsziel
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Kostengünstige Verfahren
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Kurzfristige und termingerechte Durchführung
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Flurschadensneutralität in sensiblen Gebieten
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Dazu können wir auf nahezu alle gängigen Verfahren zurückgreifen.
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Ausser bei schwer zugänglichem Gelände wird der größte Teil der Aufschlüsse mittels Raupenbohr- und Sondiergerät ausgeführt. Hierbei sind Bohr- durchmesser von bis zu 100 mm anwendbar.
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Mit unseren kombinierten Rammbohr- und Sondier- geräten führen wir sowohl Kleinrammbohrungen als auch leichte, mittelschwere oder schwere Ramm- sondierungen nach DIN 4094 durch.
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Kernbohrungen können in Lockergestein und Fels abgeteuft werden. Diese können bei Bedarf zu Grundwassermessstellen verschiedenster Durch- messer oder Inklinometermessstellen ausgebaut werden.
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Für spezielle Anforderungen führen wir in Zusammen- arbeit mit fachkundigen Spezialfirmen Bohrungen größerer Durchmesser und Tiefen, Baggerschürfe sowie zerstörungsfreie und flächendeckende geo- physikalische Erkundungen durch.
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